Infos zum Thema Einkaufen im Netz

Infos zum Thema Einkaufen im Netz

1. Suchmaschinen 2. Preisvergleiche 3. Zahlungsmöglichkeiten 4.Online Shops 5. Sicherheit 6. ebay 7. Second Hand Plattformen 8. Versandhäuser

1. Suchmaschinen

Suchmaschinen bieten eine hervorragende Möglichkeit den Kunden beim Einkaufen im Netzt erfolgreich zu unterstützen. Man muss einfach nur den gesuchten Gegenstand in eine der zahlreichen Suchmaschinen eingeben und auf “suchen” klicken und schon werden diverse Shops angezeigt, in denen der gesuchte Artikel käuflich erworben werden kann. Die Suchmaschinen ermöglichen dem Konsumenten so eine einfache und schnelle Möglichkeit des Preisvergleichs und so kann jeder Artikel mit dem geringsten Kaufpreis unproblematisch und schnell gefunden werden.

Die von der Suchmaschine angezeigten Treffer (also Seiten, auf denen der Artikel von der Suchmaschine gefunden wurde) zeigen diverse Kaufmöglichkeiten auf. Es werden sowohl Auktionshäuser, als auch Onlineshops und Versandhäuser angezeigt.

Eine weitere, sehr praktische, Möglichkeit, die von den Suchmaschinen eröffnet wird ist das Finden von Kundenbewertungen und Erfahrungsberichten. Auf diversen Seiten im Internet können in Foren und ähnlichen Formaten Kunden Artikel bewerten, die sie gekauft haben und Erfahrungsberichte veröffentlichen. Durch diese Möglichkeit des schnellen und kostenlosen Erfahrungsaustauschen mit den vielen Kunden wird es dem Kaufinteressenten ermöglicht sich ein genaues Bild von dem Produkt zu machen, welches gekauft werden soll und der Käufer kann sich für eine andere Marke, eine andere Version oder ähnliches entscheiden und muss so nicht selbst eventuell schlechte Erfahrungen selbst machen, die andere Kunden bereits gemacht haben.

Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte im Internet können einen interessierten Kaufinteressenten auch von dem Kauf eines bestimmten Produkts überzeugen, wenn zuvor Skepsis aufgekommen ist, ob es sich bei dem Produkt um die Qualität handelt, die man erwartet.

Solche Vergleichsmöglichkeiten sind besser als jeder Verkäufer in einem Geschäft, denn dass dieser “nur” verkaufen will ist jedem Kunden klar und steht den Aussagen der geschulten Verkäufer und Verkäuferinnen zumeist eher skeptisch und mit Vorurteilen behaftet gegenüber.

Mit Hilfe der Suchmaschinen können Kunden auch Informationen zu bereits gekauften Produkten finden, die beispielsweise defekt sind oder dessen Handhabung dem Kunden nicht ganz einleuchtet.

2. Preisvergleiche

Preisvergleiche sind gerade im Internet essentiell wichtig, denn was auf der einen Homepage als günstig angepriesen wird kann auf der nächsten Internetseite bereits für den halben Preis verkauft werden und der Shop der bei einem Produkt am günstigsten ist, der ist es nicht zwangsweise bei allen angebotenen Produkten.

Kunden werden -gerade im Internet- gerne auf das Glatteis geführt und mit Lockangeboten zu überteuerten Produkten geleitet. So gibt es beispielsweise Internetseiten, auf denen ein Produkt in einer ganz bestimmten Größe, Farbe, Abfüllung oder ähnlichem zu einem überaus günstigen Preis angeboten wird, wählt man jedoch eine andere Variante, dann wird es gleich teuer. Oftmals möchte der Kunde dieses Produkt dann jedoch unbedingt haben und bestellt es dann doch zu dem überhöhten Preis.

Ein gutes Beispiel sind hier Versandhäuser, die teilweise Damenpullover in XS zum Preis von 15,00 Euro anbieten, wählt man jedoch eine andere Größe kostet der Pullover dann gleich 35,00 Euro – die Kundin hat sich dann aber vielleicht in den Pullover verliebt und bestellt ihn doch zu dem überhöhten Preis und beschließt eventuell eine Diät zu beginnen. Mit solchen Reaktionen rechnen und spekulieren solche Anbieter. Die günstigen Lockangebote sind häufig nur in sehr geringer Zahl verfügbar, sodass sich der entstandene “Schaden” für den Anbieter stets in Grenzen hält – die Möglichkeit den Artikel als Lockangebot zu nutzen hat der jeweilige Shop schließlich auch nach Ausverkauf der Lockware, denn sie wird weiterhin im Internet angepriesen – mit dem kleinen Vermerk “derzeit nicht mehr verfügbar”

Wer also im Internet auf der sicheren Seite sein möchte, der sollte sich vor jedem Kauf eingehend über den gewünschten Artikel informieren und die Preise der erschiedenen Anbieter genauestens prüfen und vergleichen. Beim Preisvergleich sind im Internet häufig diverse Suchmaschinen und Foren eine große Hilfe. Beide Informationszweige können unproblematisch und vor allem kostenlos zu jeder Tages- und Nachtzeit zu Rate gezogen werden.

3. Zahlungsmöglichkeiten

Während man in der “reellen” Welt, also in Geschäften in der Innenstadt, nur beschränkte Zahlungsmöglichkeiten (Barzahlung, Kreditkartenzahlung, EC-Kartenzahlung und in seltenen Fällen Zahlung per Scheck) hat, so stehen dem Kunden im Internet die diversesten Zahlungsmöglichkeiten zur freien Wahl zur Verfügung.

Eine von Onlineshops sehr gerne gesehene Zahlungsmethode ist die Zahlung per Vorabüberweisung. Bei dieser Zahlungsmethode bestellt der Kunde einen oder mehrere Artikel und erhält zumeist auf elektronischem Wege via automatisierter E-Mail eine Rechnung, welche vom Kunden per Banküberweisung beglichen wird. Der Verkäufer sendet die Ware erst nach Erhalt des Geldes ab. Dies ist ein großer Vorteil für den Händler, da er keine Verluste durch nicht zahlende Kunden fürchten muss, jedoch schreckt diese Methode viele Kunden ab, da sie fürchten ihre bestellte Ware nicht zu erhalten.

Eine für den Verkäufer ebenso sichere Variante ist die Zahlung per Nachnahme. Gegen eine nicht unerhebliche Gebühr wird der Rechnungsbetrag direkt bei Auslieferung vom Postboten oder Paketzusteller kassiert, bei Nichtzahlung wird dem Käufer das Päckchen nicht ausgehändigt. Der Nachteil für den Kunden liegt bei dieser Zahlungsvariante bei den Nachnahmegebühren, welche üblicherweise vom Käufer beglichen werden müssen.

Eine sowohl bei Käufern, als auch Verkäufern gern gesehene Zahlungsmethode ist der Ratenkauf. Der Kunde erhält seine Ware nach Abschluss eines zumeist unkomplizierten Ratenkaufvertrages und zahlt den Kaufpreis zuzüglich Zinsen in bequemen Monatsraten ab. Der Verkäufer erhalt sofort den kompletten Kaufpreis vom finanzierenden Unternehmen, welches seine Gewinne durch die Erhebung von Zinsen macht.

Weitere Zahlungsmethoden, die sicher und zugleich unkompliziert für die Käufer- und die Verkäuferseite sind ist die Zahlung per Pay-Safe-Karte und Kreditkarte. Bei Verkäufern gern gesehen ist auch der automatische Bankeinzug, bei welchem allerdings das Risiko eingegangen wird, dass der abzubuchende Betrag am Stichtag nicht auf dem Konto des Kunden verfügbar ist und so ein Mahnverfahren eingeleitet erden muss.

Eine inzwischen schon beinahe veraltete Zahlungsmethode, welche aber immer noch häufig Anklang findet ist die Zahlung auf Rechnung mit Zahlschein. Bei dieser Methode wird dem Kunden, häufig zusammen mit der bestellten Ware, eine Rechnung zugeschickt, welche nicht selten mit einem vorausgefüllten Zahlschein versehen ist. Der Kunde zahlt den Rechnungsbetrag erst nach Erhalt der Ware, wenn feststeht, dass diese nicht umgetauscht werden soll. Das Zahlungsziel liegt bei dieser Zahlungsmethode üblicherweise bei vierzehn Kalendertagen. Auf den Rechnungen ist üblicherweise der Nachsatz vermerkt “Zahlbar in 14 Tagen.” oder “Zahlbar in 2 Wochen.” Manche Verkäufer bieten auch Zahlungsziele an, die weiter in der Zukunft liegen, häufig wird dann mit einem Zahlungsziel von drei Monaten gearbeitet. Kürzere Zahlungsziele wie drei Tage oder eine Woche kommen zwar bei manchen Verkäufern auch vor, sind aber nicht die Regel.

4. Online Shops

Online Shops bieten zumeist eine große Vielfalt an diversen Artikeln aus den unterschiedlichsten Bereichen an. Diverse Online Shops haben sich jedoch auf den Verkauf von speziellen Produkten spezialisiert. So gibt es beispielsweise Onlineshops, welche lediglich Bekleidung anbieten, andere verkaufen andererseits nur Tiernahrung. Generell kann man im Internet mit Hilfe der zu tausenden vorhandenen Online Shops so ziemlich jeden Artikel käuflich erwerben, der in reellen Shops in der Innenstadt auch gekauft werden kann und oftmals sogar noch viel mehr.

Vor allem Shops mit Spezialgebieten erfreuen sich häufig großer Kundennachfrage, denn solche Geschäfte gibt es häufig nur in wenigen Städten. Mit Hilfe der Online Shops werden den Kunden lange Fahrtwege erspart, denn der Kunde muss nicht in den Shop kommen, der Shop kommt zum Kunden in das Wohnzimmer.

Ein weiterer großer Vorteil der Online Shops sind die Öffnungszeiten, denn online hat jedes Geschäft rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche und dreihundertfünfundsechzig Tagen im Jahr geöffnet, ganz im Gegenteil zu “reellen” Shops in der City. Wer lange arbeiten muss, sich den weiten Weg in die Stadt ersparen möchte oder einfach kein Gefallen an Shoppingtouren durch die überfüllte Innenstadt findet, der kann im Internet zu jeder Zeit völlig frei von zuhause aus stoppen und durch die diversen Geschäfte schlendern – zumindest in digitaler Form. Häufig findet der Kunde in Online-Shops auch mehr Informationen zu den angebotenen Produkten und wird sofort, ohne Wartezeit online beraten.

Aufgrund der Tatsache, dass Online Shops keine reellen Verkaufsflächen haben und somit keine teuren Ladenmieten bezahlen müssen und gleichzeitig mit weniger Personal arbeiten können, haben Online Shops die Möglichkeit ihre Produkte zu einem geringeren Preis anzubieten als in gewöhnlichen Geschäften. Diesen Vorteil können sich sowohl der Verkäufer, als auch der Käufer zum Nutzen machen: Der Käufer muss weniger für seine Ware bezahlen und spart somit Geld, der Verkäufer kann seine Ware günstiger anbieten und kann dadurch mit mehr Kunden rechnen, da viele Kunden die Preise sehr genau vergleichen und sich verständlicherweise die günstigsten Angebote heraussuchen.

5. Sicherheit

Die Sicherheit beim Einkaufen im Internet ist zum Einen von den Sicherheitseinstellungen am heimischen PC des Käufers und zum anderen von den Sicherheitseinstellungen des Servers vom Verkäufer abhängig. Große Online-Shops und namhafte Versandhäuser legen sehr viel Wert auf den Schutz der Daten ihrer Kunden und unterliegen auch häufig internen Datenschutzbestimmungen, welche stets geprüft werden. Die Server sind stets mit leistungsstarken Firewalls gegen Hackerangriffe ausgestattet und mit professioneller Anti-Virussoftware versehen um der Infizierung mit bösartigen Computerviren vorzubeugen. Auf großen und erfolgreichen Seiten wird also selten etwas passieren, bei kleinen Online Shops hingegen kann durchaus die Gefahr einer Virusinfizierung oder eines Hackerangriffes bestehen. Bei Solchen Hackerangriffen können sensible Kundendaten gehackt werden und so für die Hacker sichtbar gemacht werden, jedoch verzichten heute nur sehr wenige Online Shops noch auf ein SSL-Verschlüsselung, die vor solchen Angriffen bösartiger Hacker erfolgreich schützt.

Da die Sicherheit im Internet höchste Priorität hat, gerade wenn es um Bankdaten geht, sollten die Kunden stets verantwortungsbewusst mit ihren Daten umgehen und sie nicht leichtgläubig auf ominösen Seiten preisgeben. Wer einem Shop nicht vertraut, der sollte ihm auch nicht seine Bankdaten offenlegen, bei einer eventuellen Bestellung sollte in einem solchen Fall eine für den Kunden sichere Zahlungsvariante gewählt werden, wie die Zahlung per Nachnahme oder auf Rechnung.

6. Ebay

Ebay ist das größte Onlineauktionshaus der Welt und wurde Anfang September 1995 von Pierre Omidyar in den USA gegründet. Ebay gibt es inzwischen jedoch nicht nur in den Staaten, sondern auch in Europa.

Im Jahre 2002 begann ebay seinen Handlugsspielraum zu erweitern, indem der Internet-Zahlungsdienstleister gekauft wurde. Nur zwei Jahre später wurde eine Internetseite zum Verkauf von Autos aller Art in Deutschland für 121 Millionen Euro übernommen und ein Jahr später wurde von ebay die Firma Kijiji gegründet, welche regionale Kleinanzeigen anbietet und vermarktet. Im gleichen Jahr wurde in Amerika Skype, ein Internet-Kommunikations-Programm, für 3 Milliarden US-Dollar dazu gekauft.

Neben diesen Investitionen hat ebay in den vergangenen Jahren seit Gründung diverse Online-Auktionshäuser auf der ganzen Welt aufgekauft und so seinen Aktionsradius von Jahr zu Jahr vergrößert. Mit dem Aktionsradius ist auch der Umsatz rapide angestiegen. Während im Jahre 2001 der Umsatz bei “nur” 748,4 Millionen US-Dollar lag wurde nur sechs Jahre später ein Umsatz in Höhe von 7672,3 Millionen US-Dollar verzeichnet.

Zwischenzeitlich ist ebay auch zu einem der größten Arbeitgeber in Deutschland geworden, denn immerhin über vierundsechzigtausend Menschen verdienen ihren Maßgeblichen Lebensunterhalt mit Hilfe von ebay, alleine in Deutschland. Dabei wird jedoch nicht zwischen Angestellten und Selbstständigen unterschieden.

Ebay bietet die Möglichkeit an Neuware und gebrauchte Gegenstände an den Höchstbietenden zu verkaufen. Die Käufer haben den großen Vorteil, dass sie ihren Preis selbst bestimmen können und nicht mehr zahlen müssen, als sie bereit sind zu zahlen. Nach dem Verkauf wird sowohl der Käufer vom Verkäufer, als auch der Verkäufer vom Käufer bewertet, so kann man stets nachlesen wie “gut” oder “schlecht” sich ein Käufer bzw. Verkäufer bei der Kaufabwicklung angestellt hat.

7. Second Hand Plattformen

Second Hand Plattformen bieten den Verkäufern die Möglichkeit ihre gebrauchten Artikel zu verkaufen und somit noch etwas Geld für die Dinge zu bekommen, die ansonsten vielleicht weggeworfen worden wären. Die Verkäufer haben auf Second Hand Plattformen die Möglichkeit günstig Dinge zu erstehen, die sie sich vielleicht im Neuzustand finanziell nicht leisten könnten oder die generell gerne alte, eventuell antike, Dinge kaufen. Die Preise sind, da es sich um gebrauchte Artikel handelt, wesentlich niedriger als im Geschäft und dennoch sind die Artikel häufig, da nur selten genutzt oder getragen, häufig in einem so guten Zustand, dass sie beinahe als “neu” bezeichnet werden könnten.

Die größte aller  Second Hand Plattformen ist das amerikanische Unternehmen ebay. Auch wenn man bei ebay neben gebrauchter Ware auch Neuware ersteigern kann, so ist eine Vielzahl der angebotenen Artikel auf ebay gebrauchte Ware, die günstig vom Kunden ersteigert werden kann – ähnlich einem Flohmarkt, auf dem gehandelt wird.

Auf anderen, kleineren Second Hand Plattformen ist die Vorgehensweise etwas anders, als bei ebay, dort wird nämlich häufig kein Auktionsverfahren angewandt, sondern stattdessen ein Preis vom Verkäufer vorgegeben, den der Käufer -wie in einem Second Hand Shop – akzeptieren muss.

Viele Menschen haben sich mit Hilfe von Second Hand Plattformen selbstständig gemacht und handeln inzwischen professionell mit gebrauchter Ware. Dies hat zum Einen wohl damit zu tun, dass der Mensch an sich sehr auf Kostenersparnis und eine faire Preisstruktur achten, am Anderen aber wohl leider auch damit, dass die finanziellen Mittel der Bevölkerung im Allgemeinen immer begrenzter werden. Zudem bedeutet es nicht, dass gebrauchte Ware unbedingt schlechter sein muss als neue Ware, häufig können nämlich bei Second Hand Plattformen große Schnäppchen geschlagen werden und beispielsweise Kleidungsstücke, welche nur ein- oder zweimal getragen wurden, zu einem Bruchteil des Neupreises gekauft werden. Gerade bei Bekleidung für Säuglinge und Kleinkinder ist gebrauchte Ware häufig Neuware oder Kleidung, die Neuwarencharakter besitzt, da das Kind zu schnell aus der Kleidung herausgewachsen ist. Teilweise werden auch ungenutzte Artikel als Gebrauchtware verkauft, da sie über kein Preisetikett und keine Originalverpackung mehr verfügen. Häufig handelt es sich bei solchen Dingen um ursprünglich ungewollte oder unpassende Geschenke.

8. Versandhäuser

Online-Versandhäuser bieten im Internet eine große Bandbreite an Artikeln an, die auf eine Internetseite begutachtet werden können. Neben den Artikelbeschreibungen und Größenangaben findet man häufig gleich mehrere Fotos zur Veranschaulichung des Produkts, teilweise sogar mit Erfahrungsberichten und/oder Produktbewertungen von ehemaligen Käufern versehen.

In Versandhäusern kann man Häufig vom Schuh bis zum Hut und von dem Kinderzimmerschrank über den Wohnzimmertisch bis hin zu Einbauküchen und Fernsehgeräten alle Luxusgüter käuflich erwerben, die per Paket oder Sperrguttransport transportiert werden können.

Versandhäuser erfreuen sich wachsender Begeisterung ihrer Kunden, da sie stetig geöffnet haben und ihren Kunden immer die Möglichkeit für eine Shoppingtour bieten. Bestellungen können rund um die Uhr getätigt werden und häufig gibt es als zusätzlichen Kundenservice Rufnummern, welche rund um die Uhr für die Fragen und/oder Bestellungen der Kundschaft zur Verfügung stehen.

Ein wichtiger Punkt, der Versandhäuser gerade in der heutigen Zeit so beliebt machen, sind die diversen Zahlungsmethoden. Vor allem der Ratenkauf über mehrere Monate, teilweise Jahre, erweist sich bei vielen Kunden als hilfreich und daher auch gleichzeitig sehr beliebt.

Viele Menschen stehen beispielsweise vor dem Problem, dass die defekte Waschmaschine durch eine neue ersetzt werden muss, für die nicht gerade günstige Anschaffung jedoch derzeit kein Geld zur Verfügung steht – gewaschen werden muss die Wäsche dennoch. Versandhäuser bieten ihren Kunden, die in solchen Situationen gefangen sind, die Möglichkeit an, die Waschmaschine binnen vierundzwanzig Stunden zuhause zu haben und diese über drei Jahre in monatlichen Raten abzubezahlen. Häufig wird zusätzlich noch eine Zahlpause von bis zu drei Monaten gewährt, sodass die erste Rate erst ein Vierteljahr später gezahlt werden muss.

In solchen und ähnlichen Situationen greifen Menschen, die einen begrenzten finanziellen Spielraum haben, gerne zu der Möglichkeit der zahlreichen Versandhäuser, die bestellte Ware -ganz gleich um welche Ware es sich dabei handelt- in monatlichen Raten abzubezahlen, die Ware jedoch trotzdem sofort zu bekommen.